Golf Headcover

Headcover sind passende Hauben für Ihre Schlägerköpfe. Sie sehen nicht nur gut aus, sondern erfüllen auch einen Zweck – so werden die Schlägerköpfe vor einem Zusammenstoßen im Golfbag bewahrt, wodurch sich Kratzer und Beschädigungen vorbeugen lassen. Die meisten Golfer verwenden Headcover auf den langen Schlägern (wie dem Driver, den Hölzern und den Hybrids) und dem Putter, aber auch für Eisen sind entsprechende Cover erhältlich. Das richtige Golf Headcover für Ihren Geschmack finden Sie in dieser Kategorie.

Um Ihre Golfschläger vor Erschütterungen, Verschmutzungen und einem Aneinanderschlagen in der Golftasche und auf dem Golfplatz zu schützen, werden Headcover eingesetzt. Diese Schlägerhauben sind in vielen verschiedenen Formen, Größen und Designs erhältlich. Je nach Schlägerart kann sich außerdem die Ausführung unterscheiden. Prinzipiell gilt, dass jeder Schläger mit einem Headcover versehen werden kann, die meisten Golfer beschränken sich allerdings auf die „langen“ Schläger und den Putter:

  • Driver: Driver-Cover sind länglich geformt und haben eine bauchige Ausführung, sodass der recht große Schlägerkopf darin ausreichend Platz findet. Sie werden einzeln oder mit Set mit Hölzer-Headcovers angeboten, sodass die einzelnen Hauben farblich aufeinander abgestimmt werden können. Zumeist sind diese Schutzhüllen aus einem weichen Innenmaterial und einem robusten Außenmaterial gefertigt. Neben klassischen Leder-Varianten sind aber beispielsweise auch Driver-Cover in der Optik von Plüschtieren, Flaggen und natürlich mit dem Logo des Schlägerherstellers beliebt
  • Hölzer und Hybrids: Auch für Hölzer und Hybrids werden Golf Headcover verwendet, damit die empfindlichen Schlägerköpfe nicht so leicht zerkratzen. Gleichzeitig kann das weiche Innenfutter beim Transport für Reibung sorgen, sodass Ihre Schlagfläche regelrecht poliert wird – dafür muss das Innenfutter aber natürlich sauber gehalten werden. Die Headcover für Hölzer und Hybrids sind etwas kleiner und in den meisten Fällen mit Buchstaben und Nummern versehen, sodass Sie Ihren Schläger direkt erkennen und auswählen können (etwa H5 für ein Hybrid 5)
  • Putter: Separat zu kaufen sind Golf Headcover für Putter, da sie nicht nach dem gleichen „one fits all“-Prinzip funktionieren. Stattdessen müssen die Putter-Hüllen auf die Form des Schlägers angepasst werden, weshalb sie in Blade, Half-Mallet und Mallet unterschieden werden können. Beim Kauf dieses Schlägers ist eine entsprechende Hülle oftmals integriert, kann aber durch eine Variante mit mehr individuellen Stil ausgetauscht werden. Die meisten Headcover für Putter werden per Klettverschluss befestigt und bieten so einen sehr guten Schutz
  • Eisen: werden hingegen aus einem durchgängigen Schlägerkopf mit robusten Eigenschaften hergestellt, sodass der Schutz auf beim Platz und beim Transport vernachlässigt werden kann. Dennoch entscheiden sich einige Golfer aus optischen Gründen, auch den Eisen ein Headcover zu verpassen. Dabei handelt es sich üblicherweise um dünne Stoffbezüge, die per Reiß- oder Klettverschluss auf den Schlägerkopf geschnallt werden. Oftmals lassen sie sich im Set kaufen und sind entsprechend der Eisen durchnummeriert. Neben einfachen und einfarbigen Eisen-Headcovers gibt es aber auch Varianten mit Symbolen oder Buchstaben statt Zahlen, die für noch mehr Individualität auf dem Golfplatz sorgen

So vielfältig wie die Designs können auch die Materialien der Golf Headcover sein. Nicht nur glatte Varianten aus Leder oder Kunstleder, sondern auch Tartan-Headcover oder solche in Plüschtier-Optik sind immer mehr zu sehen. Das liegt nicht zuletzt an Tiger Woods, der auf dem Golfplatz mit seinem Driver-Plüschtiger „Frank“ zu sehen ist. Ebenfalls beliebt sind gestrickte Headcover, die wie Wintermützen für Ihre Schläger aussehen. Wichtig ist nur, dass die Schlägerhüllen gut passen und den Schlägerkopf mit einer dicken Innenpolsterung optimal schützen. Gleichzeitig sollte eine Reinigung möglich sein, damit Sie lange etwas von Ihren Golf Headcovers haben.

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